‘Various female display tactics were measured…’

leeds nightclub.jpgReaders of the UK’s second-best selling daily newspaper may already know this, but scientists have answered “the question that has troubled many a young woman as she dresses for a night out: How much should she dare to bare?”

The Daily Mail has noticed a paper in the journal Behaviour that the rest of the British journalism community missed. In this paper Colin Hendrie, of the University of Leeds, and his colleagues report their undercover observations of a Leeds nightclub.

Hendrie, who has previously suggested that kissing was developed ‘to spread germs’, told the Mail the answer to the question is 40%: “Any more than 40 per cent and the signal changes from ‘allure’ to one indicating general availability and future infidelity.”

While many British readers may be puzzled by apparent generalization from one Leeds nightclub to the human population as a whole, the abstract for Hendrie’s paper is so amazing we provide extracts here for your reading pleasure:

Young, sexually mature humans Homo sapiens sapiens of both sexes commonly congregate into particular but arbitrary physical locations and dance. These may be areas of traditional use, such as nightclubs, discotheques or dance-halls or areas that are temporarily commissioned for the same purpose such as at house parties or rock festivals etc.

Data revealed that more than 80% of people entering the nightclub did so without a partner and so were potentially sexually available. There was also an approx. 50% increase in the number of couples leaving the nightclub as compared to those entering it seen on each occasion this was measured, indicating that these congregations are for sexual purposes.

Various female display tactics were measured and these showed that whilst only 20% of females wore tight fitting clothing that revealed more than 40% of their flesh/50% of their breast area and danced in a sexually suggestive manner, these attracted close to half (49%) of all male approaches seen. These data reveal the effectiveness of clothing and dance displays in attracting male attention and strongly indicate that nightclubs are human display grounds, organised around females competing for the attention of males. Females with the most successful displays gain the advantage of being able to choose from amongst a range of males showing interest in them.

UK readers should feel free to leave the usual “why is my tax money funding this research” in the comments section…

Image: a Leeds club / photo by Al Green via Flickr under creative commons.

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Why do Toucans have large bill

What can one do with the nose? If one were Cleopatra of Egypt, she could rule Rome. If one were the unfortunate Sphinx of Egypt, his form minus the nose could become the wonderment of the World. If one were Tycho Brahe, he could remove the nose, for polishing amidst a heated debate or duel, [...]...

Tattersall, G., Andrade, D., & Abe, A. (2009) Heat Exchange from the Toucan Bill Reveals a Controllable Vascular Thermal Radiator. Science, 325(5939), 468-470. DOI: 10.1126/science.1175553  Heat Exchange from the Toucan Bill Reveals a Controllable Vascular Thermal Radiator


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4.100 v. Ztr.: Die modernen Nordeuropäer entstehen in Ostholstein

Zusammenfassung:Eine neue Studie an DNA-Resten aus 19 spätmesolithischen Skeletten von der Ostseeinsel Bornholm (um 2.500 v. Ztr.) (1) vermehrt die Belege dafür, daß die heutigen Nordeuropäer zu größeren Teilen von den ersten Ackerbauern des Ostseeraumes abstammen und nicht von den vormaligen spätmesolithischen Jägern und Fischern des Ostseeraumes. Dies braucht aber nicht zu heißen, daß die spätmesolitischen Fischer durch Bauern- und bronzezeitliche Kulturen aus ganz anderen geographischen Regionen ersetzt worden sind. Vielmehr wird es sich um eine vergleichsweise kleine Gründerpopulation in Ostholstein gehandelt haben (archäologische Stufe "Wangels"; um 4.100 v. Ztr.), in der auch über kürzere historische Zeiträume hinweg sich stärkere genetische Veränderungen ergeben haben können, und die in Auseinandersetzung - und ggfs. auch Vermischung - mit Menschen der südlicheren Michelsberger Kultur eine neue Ethnie mit neuer Genetik und neuer Lebensweise herausgebildet haben könnte: die Trichterbecher-Kultur.Diese Feststellungen können wiederum als ein weiterer Hinweis darauf gelten, daß die Humanevolution in einem (dialektischen?) Wechselspiel von Aussterbeereignissen größerer Völkerschaften und Kulturen stattfindet, die mehr oder weniger regelmäßiger wiederkehrend (von weniger komplexer Kulturstufe schrittweise zu komplexerer Kulturstufe fortschreitend) durch das jeweilige explosive Bevölkerungswachstum aus ursprünglich vergleichsweise kleinen Gründerpopulationen heraus ersetzt werden. Die kleinen Gründerpopulationen wären es dann vor allem, in denen die wesentlichsten genetischen und kulturellen Veränderungen und Neuanpassungen stattfinden, die für den Übergang zu der jeweils nächsten gesellschaftlichen Komplexitätsstufe erforderlich waren (Gen-Kultur-Koevolution).Die Geschichte des europäischen Frühneolithikums, der ersten Bauernvölker Mitteleuropas, insbesondere aber auch derjenigen Nordeuropas, ist eine ungeheuer spannende. (1 - 13) In den Jahrtausenden des Rückzugs des Eises nach der Eiszeit hatte sich Mitteleuropa schließlich flächendeckend der Wald ausgebreitet, vor allem Lindenwälder. In Nordeuropa hingegen konnten die Menschen noch für viele Jahrhunderte die traditionelle eiszeitliche Lebensweise der Rentierjäger fortsetzen.In den mitteleuropäischen Urwäldern lebten nur noch vergleichsweise wenige Menschen. Die wenigen Funde, die auf menschliche Besiedlung deuten, werden von der Wissenschaft unter dem Begriff "Mesolithikum" ("Mittelsteinzeit") zusammen gefaßt. Die Mesolithiker lebten vor allem an den Ufern von Gewässern, von Seen, auch an überhängenden Abbruchkanten von Bergen. Schließlich an den Küsten von Nord- und Ostsee. Sie lebten als Rentierjäger, später als Fischer und als Jäger von vielfältigen Wildarten, sowie als Sammler, auch von Muscheln, Baum- und Strauchfrüchten.Eine neue Lebensweise breitet sich aus (5.500 v. Ztr.)Über den Balkan breitete sich dann - von der anatolischen Halbinsel aus kommend - die Kultur von Ackerbau und Viehzucht als eine Dorfkultur aus. Durch Begegnung der einheimischen mesolithischen Gruppen mit den neolithischen Dorfkulturen des Balkanraumes formte sich vor allem am Ufer des Plattensees und in seiner näheren Umgebung - also im heutigen österreichisch-ungarisch-mährischen Grenzraum - eine weltgeschichtlich ungeheuer einflußreiche, neue Kultur aus: Die Kultur der Bandkeramiker. Sie ist charakterisiert nicht durch eine Siedlungsweise in kleinen, zu Dörfern zusammengestellten Häusern, sondern durch einzeln oder locker in Weiler zusammen stehende, bis zu 30 Meter lange Langhäuser. Eine weltgeschichtlich völlig neue Art des Siedelns und Wohnens.Aus einer kleinen Ausgangsregion hervorgehend breitete sich die Kultur der Bandkeramik innerhalb von nur wenigen Jahrhunderten ab 5.500 v. Ztr. über ganz Mitteleuropa bis zum Nordrand der Mittelgebirge aus. Dies war nur möglich durch einen Kinderreichtum, wie er etwa auch noch bei den stark religiös geprägten deutschen Rodungsbauern in Wolhynien im 19. Jahrhundert festgestellt werden kann, die noch im 19. Jahrhundert in Ostpolen eine vergleichbare Arbeit an Rodungsarbeit geleistet haben wie sie auch für die Bandkeramiker 7.500 Jahre zuvor vorausgesetzt werden muß. (s. Stud. gen.)Die noch pferde- und räderlose Kultur der Bandkeramik existierte etwa 800 Jahre lang und wurde von nachfolgenden kleinräumiger verteilten Bauernkulturen abgelöst. Jedoch erreichten alle nachfolgenden Bauernkulturen in Mitteleuropa bis zum Frühmittelalter niemals mehr die vergleichsweise hohe Siedlungsdichte der Bandkeramiker. (Siehe frühere Beiträge auf St. gen..) Dieses Charakteristikum und noch so manches andere deutet auf die Besonderheit und Einzigartigkeit der Kultur der Bandkeramik hin.Im Ostseeraum wird man moderner, bleibt aber bei der Lebensweise der Fischer und Jäger (5.100 v. Ztr.)In der norddeutschen Tiefebene kam es zu Begegnungen und Kulturkontakten der südlichen, seßhaften Bandkeramiker mit dort lebenden, bislang nur halbseßhaften mesolithischen Gruppen. Sicherlich auch auf diese Einflüsse zurückzuführen ist die Ausbildung einer vergleichweise siedlungsdichten, spätmesolithischen Kultur im Ostseeraum, nämlich der "Ertebølle"-Kultur (seit 5.100 v. Ztr.), wahrscheinlich aus der dort bestehenden, siedlungsärmeren mesolithischen Vorgängerkultur heraus. Diese Menschen der Ertebølle-Kultur lebten an der Küste der Ostsee - zeitgleich zur Bandkeramik - vor allem von der Jagd und vom Fischfang.Zur Zeit des Untergangs der Bandkeramik, um 4.750 v. Ztr. herum, ging auch die...

Malmström H, Gilbert MT, Thomas MG, Brandström M, Storå J, Molnar P, Andersen PK, Bendixen C, Holmlund G, Götherström A.... (2009) Ancient DNA reveals lack of continuity between neolithic hunter-gatherers and contemporary Scandinavians. Current biology : CB, 19(20), 1758-62. PMID: 19781941   Ancient DNA reveals lack of continuity between neolithic hunter-gatherers and contemporary Scandinavians.

Zvelebil, M., & Dolukhanov, P. (1991) The transition to farming in Eastern and Northern Europe. Journal of World Prehistory, 5(3), 233-278. DOI: 10.1007/BF00974991  The transition to farming in Eastern and Northern Europe

Price, T., Ambrose, S., Bennike, P., Heinemeier, J., Noe-Nygaard, N., Petersen, E., Petersen, P., & Richards, M. (2007) NEW INFORMATION ON THE STONE AGE GRAVES AT DRAGSHOLM, DENMARK. Acta Archaeologica, 78(2), 193-219. DOI: 10.1111/j.1600-0390.2007.00106.x  NEW INFORMATION ON THE STONE AGE GRAVES AT DRAGSHOLM, DENMARK

Richards, M., Price, T., & Koch, E. (2003) Mesolithic and Neolithic Subsistence in Denmark: New Stable Isotope Data. Current Anthropology, 44(2), 288-295. DOI: 10.1086/367971  Mesolithic and Neolithic Subsistence in Denmark: New Stable Isotope Data


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To save a mockingbird

dead darwin birds.jpgIn 1835, Darwin and his shipmates collected specimens of the Floreana mockingbird in the Galapagos Islands. Now those same specimens may help conservationists re-establish the species to the island that gives them their name.

Although they died out on the isle of Floreana some 50 years after the famous naturalist’s visit, two populations of Mimus trifasciatus still exist on nearby rocks.

In the Royal Society Journal Biology Letters, Paquita Hoeck and colleagues report that genetic analysis shows that one of these populations is highly inbred but comparison with the specimens collected by Darwin reveals that both have unique alleles found in the original Floreana population. For this reason birds from both populations should be used in the forthcoming attempt to reintroduce the animals to the main island, they say.

“Though Darwin knew nothing of DNA, the specimens he and [Beagle captain Robert] FitzRoy collected have, after 170 years of safe-keeping in collections, yielded genetic clues to suggest a path for conservation of this critically endangered and historically important species,” says paper author Karen James, a researcher at the Natural History Museum where the specimens are kept (press release).

Two others authors on the paper may be familiar to Nature News readers: Peter and Rosemary Grant.

See also: Nature's Darwin 200 special.

Image: Natural History Museum

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Seahorse 'hitchhikes' Atlantic

An American seahorse is found thousands of kilometres from home, having hitched a ride to European waters.

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